Das harte Leben eines Backpackers

Dienstag, 10. September 2013

Couchsurfing

Unter Couchsurfing ist zu verstehen, dass lokale Hosts (Gastgeber) in sämtlichen Ländern der Welt Reisenden eine Schlafgelegenheit zur Verfügung stellen. Dabei muss es sich aber nicht zwangsweise um eine Couch handeln. Hat der Reisende ein Glückshändchen, so bekommt er oftmals ein Bett oder gar ein eigenes Zimmer mit Bad en suit (dieses Glückshändchen hatten wir bereits in Fremantle) zur Verfügung gestellt. Das ganze ist für den Reisenden kostenlos und geschieht lediglich im Austausch gegen Hilfe im Haushalt oder der Zubereitung eines Mahls für den Gastgeber.
Die Gastgeber wiederum sind oftmals mehr als nur geneigt die Reisenden unter ihre Fittiche zu nehmen und ihnen die Sehenswürdigkeiten vor Ort näher zu bringen, um so mit stolzgeschwellter Brust verkünden zu können, dass sie dieses Fleckchen Erde Heimat nennen dürfen.
Für den Reisenden ergeben sich daraus die Vorteile zum einen natürlich Geld zu sparen und zum anderen, durch den Aufenthalt bei Einheimischen, die Kultur des jeweiligen Landes besser kennenzulernen, sowie das ein oder andere Highlight der Umgebung erkunden zu können, welches der Tourist im Hotel nie zu sehen bekommen würde.
Für unsere Reise haben wir uns ebenfalls entschieden hier und dort mal ein wenig Couchsurfing zu betreiben, auch aus eben genannten Gründen.
Unsere Erfahrungen bei unseren Hosts in Fremantle und Adelaide waren hervorragend. Der gute John, der uns mit zum Cliffdiving genommen hat und uns auch mit dem australischen Goon vertraut gemacht hat und auch James und Dan, mit denen wir den Australia Day verbracht haben und Hühnerfüße auf dem BBQ zubereitet haben, sind gute Jungs und hervorragende Hosts. Diese Couchsurfing-Erfahrungen wollen wir nicht missen.
Jedoch kann man sich auch vorstellen, dass wenn Menschen aufeinander treffen die Chemie nicht immer stimmen kann.

In Sydney und diesmal auch zu dritt, haben wir uns entschlossen nochmal couchsurfen zu gehen. In Mulgrave, etwas außerhalb der Stadt, haben wir schließlich einen Host gefunden, der uns drei für ein paar Nächte aufnahm.
Rowan heißt der Mann. Der erste Kontakt über das Portal war freundlich und hunderte gute Referenzen von anderen Couchsurfern die bereits Rowans Gastfreundschaft in Anspruch genommen haben konnten ja nicht lügen – oder?
Von Sydney-Stadt aus fahren wir also zunächst mit dem Zug und dann mit dem Bus Richtung Mulgrave. Etwas genervt von der umständlichen Reise mit jeweils 20 – 30 kg Gepäck pro Person zu Sydneys Rushhour, also dementsprechend vielen Bahn- und Busreisenden, sitzen wir schließlich in Mulgrave und warten auf Rowan, der uns an der Haltestelle abholen will.
Zu unserer Überraschung und ganz untypisch für Australier taucht Rowan mit einem klitzekleinen Ford Fiesta auf – ich habe ja bereits von unserer Gepäckmenge berichtet.

Als schließlich alles verstaut ist und auch wir noch ins Auto passen, herrscht zunächst Erleichterung. Nebenbei erwähnt Rowan jedoch, dass Katharina doch bitte vorsichtig mit ihren Beinen sein soll und mit ihren Füßen nicht zu weit unter den vorderen Sitz rutschen möge, dort sei etwas das lebt. Beruhigend – hoffentlich keine Schlange!
Auf der Fahrt erzählt Rowan, dessen Wurzeln in Deutschland liegen, dass sein Job darin besteht, den Menschen in Australien die deutsche Kultur uns insbesondere die Kenntnisse des deutschen Volkstanzes zu erläutern. Sehr stolz verkündet er, dass er mit diesem Job 140 000$ im Jahr macht.
Dann erzählt er uns von seinem Haus und seinem Anwesen, welches direkt am Fluss gelegen ist. In dem Fluss könne man auch schwimmen und es sei alles sehr idyllisch. Weiterhin erzählt er, dass es eines der ältesten Häuser in Australien sei und dass alles wunderschön und voller Harmonie ist.
Ein bisschen lassen wir uns von seinem Enthusiasmus mitreißen und sind voller Erwartungen.

Dann kommen wir an dem Haus an. Zunächst sehen wir unser Zimmer. Es ist muffig und wir sind umgeben von einem Alptraum aus Teddybären. Es gibt ein Doppel- und ein Einzelbett und am Fußende des großen Bettes steht ein Aquarium in dem sich ein Aal tummelt.
Wie wir erfahren, haben zwei andere Couchsurfer diesen Aal erst vor ein paar Tagen im Fluss gefangen.
Statt einer Tür gibt es einen Vorhang und dahinter die Küche. Fließendes Wasser gibt es nicht. Eigentlich sogar gar kein Wasser, denn der Regenwassertank ist auch leer. Es wird also immer besser.
Im Wohnzimmer sind zwei weitere Couchsurfer untergebracht. Ähnlich „nett“ dekoriert erfreuen sie sich jedoch an einem zusätzlichen Tigerfell (ein echtes!!!), welches ihr Schlaflager verschönert.
Immerhin gibt es jedoch Strom, denn es gibt auch einen Fernseher. Wenigstens etwas!
Nach einem kurzen Plausch geht die Tour weiter, da es bereits annähernd dunkel ist können wir nicht mehr all zu viel von der Umgebung sehen. Jedoch sollen wir auch noch die anderen Mädels kennenlernen, die in einem Wohnwagen am anderen Ende des Gartens leben.
Nach einem kurzen „Hallo“ zeigt uns Rowan dann noch das Stille Örtchen, dass in diesem Fall leider nicht so „still“ ist. Es handelt sich hier um ein nettes Klohäuschen, dass sich mitten im Wald befindet und mit zahlreichen Topfpflanzen ausgestattet ist.
Betätigt man den Lichtschalter geht nicht das Licht an sondern eine Art Marschmusik, mit viel Wumms und Trompete und Pauken. Ja nett, um nicht zu sagen ein absolutes Muss - mitten in der Nacht auf'm Pott sitzen, mit 'ner Taschenlampe in der Hand und dazu diese „sanfte“ Musikbegleitung....
Wieder zurück im Haus beziehen wir unser Zimmer. Während Katharina direkt einschläft, erschöpft von der langen Nacht am Flughafen in Christchurch und den Aufregungen dieses Tages. Erkunden Alicia und ich die Angelegenheit etwas genauer.
Nach einem kurzen Austausch mit dem deutschen Pärchen aus dem Wohnzimmer erfahren wir, dass neben einem weiteren australischen Pärchen auch noch Rowans Eltern in einer kleinen Hütte am Ende des Gartens wohnen. Sein Vater ist verantwortlich für die Musik auf dem Grundstück. Nur seine Musik wird hier geduldet. Und das Auto gehört dem Pärchen, Rowan hat keins. Anbindungen an den öffentlichen Nahverkehr gibt es hier nicht. Prost Mahlzeit – nicht gerade beruhigend, da wir immer mehr den Wunsch haben als bald möglich von hier zu verschwinden.

Dann machen wir uns nochmal auf zum Klohäuschen. Mit Taschenlampen bewaffnet versuchen wir den Weg wieder zu finden. Kurz vorm Ziel trifft uns jedoch fast der Schlag. Da sitzt doch tatsächlich ein Lama vor dem Klo und schaut uns ganz relaxed und kauend in unsere entsetzten Gesichter. Auch die Musik scheint diesem Tier zu gefallen, denn es kaut im Takt zur Musik mit. Kann es denn noch schlimmer kommen?

Auf dem Weg zurück machen wir noch einen kurzen Halt bei den Mädels im Wohnwagen. Und uns wird gewahr „Ja, es kann noch schlimmer kommen.“ Die beiden waren einen Tag zuvor bei Rowan angekommen und mussten zunächst bis mitten in die Nacht hinein bei einem Umzug von Rowans Freunden helfen. Als „kleine“ Gegenleistung dafür, dass sie bei Rowan wohnen dürfen. Zu allem Überfluss war die Nacht darauf auch nicht sehr erholsam. Die Mädels hatten das Zimmer bezogen in dem wir nun waren und wie sich herausstellte, handelte es sich bei dem Aal im Aquarium um einen Wanderaal. Der prommt des nachts aus dem Aquarium gesprungen ist und das Bett steht Kante an Kante mit diesem Aquarium.
Die Vorstellung mitten in der Nacht einen glitschigen Wanderaal im Bett zu haben, möge sich nun jeder selbst ausmalen. Uns packte schlichtweg das kalte Grauen, vor allen Dingen aber Alicia; sie musste ja nun in diesem Bett schlafen. Ich hatte glücklicherweise das andere bezogen.
Der Wille als bald möglich das Weite zu suchen erhärtete sich stetig und auch die anderen Mädels waren schon drauf und dran zu überlegen wie sie am besten von hier fort kommen. Rowan gab anscheinend immer vor kein Auto zur Verfügung zu haben, wenn jemand abreisen wollte.
Was für eine Horrorshow!

Den ganzen Abend war Rowan dann unterwegs und zwar zum Singen beim deutschen Chor in Mulgrave und wir Couchsurfer waren unter uns. Sehr erholsam, so mussten wir uns nicht sein Geschwafel anhören.
Auch am nächsten morgen bekamen wir wenig mit, denn obwohl Rowan ja 140000$ im Jahr verdient mit seinen deutschen Volkstänzen, muss er einmal in der Woche Fenster putzen gehen. Wahrscheinlich aber nur aus Nächstenliebe. Was so ziemlich seiner Philosophie entsprechen würde, dass Geld einen schlechten Charakter macht und niemand arbeiten gehen sollte und man lieber das Leben genießen und anderen helfen sollte.
Wir beschlossen derweil, dass wir die nächste Möglichkeit nutzen und abreisen.
Als Rowan also am Nachmittag wieder da war, teilten wir ihm mit, dass Katharina unglücklicherweise nur morgen einen Termin bei der deutschen Botschaft in Sydney bekommen konnte und, dass wir daher bereits morgen abreisen müssen.
Wie erwartet konnte er nicht versprechen, dass es eine Möglichkeit geben würde uns zum Bahnhof zu bringen, aber er würde versuchen eine zu finden...Für uns heißt es Abwarten und schauen.

Da mittlerweile Wasser herangeschafft wurde, konnten wir morgens ein gutes Frühstück mit Kaffee genießen. Als es dann ans Spülen geht meldet sich jedoch Manfred, Rowans' Vater, zu Wort. Wir sollen doch bitte nicht das Spülwasser verschmutzen mit dem dreckigen Geschirr. Zunächst sollen doch die Hunde die Überreste von den Tellern lecken dürfen bevor diese abgewaschen werden. Mir kommt es übel hoch. Wir haben von diesen Tellern gegessen und die Hunde lecken die sauber??? Manfred, der mein Ekel verzogenes Gesicht nicht übersehen kann, hält mir dann einen Vortrag zum Thema „Lecken“ so kommt er schließlich von Hölzchen auf Stöckchen und erklärt mir dann, dass Lecken ja auch ein wichtiger Teil beim Liebesspiel sei. Oh Gott! Ich möchte mir wirklich nicht von einem Mitte 80 Jährigen solche Dinge erklären lassen. Ich summe in Gedanken ein Lied, damit ich nichts hören muss, nicke aber freundlich und bin so erleichtert als dieses Gespräch endet. Morgen sind wir hier weg. Hoffentlich!

Am nächsten morgen kommt die frohe Botschaft. Zu unserem Glück erbarmt sich Rowans' Mutter uns eine Mitfahrgelegenheit zu geben. Die rüstige Dame ist jedoch etwas senil. Es verspricht also lustig zu werden. Wir packen unser Hab und Gut ins Auto. Alicia und Katharina sitzen hinten und ich nehme vorne Platz. Überraschend quetscht sich Manfred hinten zwischen die beiden Mädels. Ich fühle vorne mit den beiden. Sicherlich ist es nicht so angenehm sich hinten an Manfred kuscheln zu müssen.
Schon geht die Fahrt los: Wir fahren gerade aus der Ausfahrt raus und schon nimmt Lovell dem ersten die Vorfahrt. Katharina schreit nur „Stoooooppp“ und Haarscharf geht alles nochmal gut. Ich sitze angespannt neben Lovell und zwischen uns liegt auch noch der Dackel, den sie schon zweimal überfahren hat. Langsam bahnen wir uns den Weg zum Bahnhof. Dann kommt eine Baustelle und wir fahren gefährlich nah an einem der Bauarbeiter vorbei. Ich kann nur die Augen schließen und hoffe, dass er nicht auf der Motorhaube sitzt, wenn ich sie wieder öffne. Etwas verzögert zu diesem Ereignis kommt dann Lovells Kommentar: „Ich sollte mich nun wohl besser auf den Verkehr konzentrieren.“
Katharina und Alicia leiden derweil unter Manfreds' Predigten die sicherlich ähnlich gestrickt sind wie die zum Thema „Lecken“.
Doch schließlich kommen wir am Bahnhof an. Heil und Unverwundet. Manfred verdeutlicht nochmal das wir jederzeit wieder kommen können, wir sollen bloß anrufen. Wir könnten dann auch für immer bleiben.
Wir bedanken uns für dieses Angebot sind uns jedoch einig, dass es wohl nie dazu kommen wird. Froh und erleichtert besteigen wir den Zug in Richtung Zivilisation.

Welcome back to Sydney!!!

Sonntag, 3. März 2013

Die australische Arschloch-Fliege

Die australische Arschloch-Fliege

In den vergangenen Wochen unserer Australien-Reise sind wir immer wieder mit der Gattung Arschloch-Fliege in Berührung gekommen. Bereits am Ayres Rock ist sie uns sehr negativ aufgefallen oder auch im Outdoor Kino in Adelaide und auf diversen Camping Plätzen entlang der Great Ocean Road. Doch was wir im Moment erleben, während wir hier mit derTraubenernte beschäftigt sind, damit ganz Europa Rosinen im Müsli hat, dass ist kaum zu übertreffen.

Die australische Arschloch-Fliege ist zunächst von der normalen Stubenfliege (lat. Musca domestica) nicht zu unterscheiden. Rein äußerlich ist sie ebenfalls grau bis schwarz mit einer Musterung auf dem Leib, hat sechs Beine, gehört zu der Familie der Zweiflügler und besitzt diese komischen Fliegenaugen dazwischen auffälliges Mundwerkzeug. Insgesamt also, wie Fliegen generell, nicht hübsch oder schön anzusehen.

Die Kern-Charakterzüge, so man davon sprechen kann, ähneln ebenfalls denen der heimischen Stubenfliege, jedoch sind diese um das 10-fache zu potenzieren - und wir sprechen hier nicht von positiven Eigenschaften.

Ohne die Eigenschaften näher erläutern zu wollen und auch nur um zu verdeutlichen, welche wesentlichen Grundeigenschaften für eine übermäßige Penetration der Gattung Arschloch-Fliege auf den Menschen ursächlich sind, kann man diese wie folgt zusammenfassen:

nervtötend
dreist
boshaft
aggressiv
aufdringlich
impertinent
unverfroren
schamlos
rücksichtslos
frech
unverschämt
anmaßend
quälend
peinigend

Ich möchte das Ganze an dieser Stelle nicht auf die Spitze treiben, so seien hier wirklich nur die Kerncharakterzüge erwähnt. Wie schon erwähnt werden Deteils zu den einzelnen Charakterzügen nicht erläutert, im Folgenden nur zusammenfassend dargestellt unter der Frage:

Wodurch äußern sich die mehr als nur schlechten Eigenschaften der Arschloch-Fliege?

Im Vergleich zu der bekannten Fliegen-Gattung daheim, die mitunter auch sehr nervig sein kann, zeichnet sich die Arschloch-Fliege durch ein sehr aufdringliches Verhalten aus.
Während die heimische Art einfach davon fliegt, wenn sie verscheucht wird z.B. durch ruckartige Handbewegungen, bleibt die Arschlochfliege einfach an Ort und Stelle sitzen oder verkriecht sich gar in der nächstgelegenen Körperöffnung, sprich: Nasenloch, Ohrloch oder, wenn es ganz dumm läuft, im Mund und Rachenraum.
Ist keine Körperöffnung in unmittelbarer Reichweite der Arschloch-Fliege und dem Opfer gelingt es zunächst eben diese zu verscheuchen, ist sie nicht zimperlich und greift das Opfer frontal an.
Hier zieht sie zum Angriff den Direktflug in eine der besagten Körperöffnungen vor, oder Sturzflüge direkt ins Auge des Opfers.

Dieses impertinente und unverfrorene Verhalten der Arschloch-Fliege hat verheerende Folgen für Menschen die sich gerade bei der Traubenernte befinden. Erntehelfer sind mit scharfen Messern ausgerüstet, die dazu dienen die Traubenstauden von den Ästen zu schneiden. Das terroristische Verhalten der Arschloch-Fliege führt dazu, dass Erntehelfer immer wieder um sich schlagen, eigentlich um zu verhindern dass dieses Wesen in irgendwelche Öffnungen krabbelt. So kommt es immer wieder zu schweren Verletzungen während der Traubenernte, weil Erntehelfer sich selbst mit den Cuttermessern verletzen.
Das schamlose Verhalten der Arschloch-Fliege führt wiederum dazu, dass sich die Traubenernte enorm verzögert, da man sich nicht mehr darauf konzentrieren kann die Trauben von den Reben in den Sammeleimer zu befördern, sondern vielmehr damit beschäftigt ist, die Arschloch-Fliege von sämtlichen Körperöffnungen fernzuhalten.
Um einem übermäßigen Eiweißkonsum zu entgehen empfiehlt es sich für den geneigten Erntehelfer, während der Ernte nicht zu sprechen oder durch den Mund zu atmen, diese Fliegen-Gattung findet mit 100%iger Sicherheit den Eingang zum Mund Rachenraum sobald dieser geöffnet ist. Zum Schutz gegen Frontalangriffe ins Auge eignet sich eine Taucherbrille ideal und die Ohren lassen sich nur durch Ohrenschützer vor der Arschloch-Fliege bewahren.
Der geneigete Leser möge sich nun also ein Bild machen von jenen, die in Australien Trauben ernten, damit sämtliche Europäer Sultaninen und Rosinen im Müsli und Kuchen genießen können. Nicht zu vergessen ist dabei der Hut mit der weiten Krempe, denn die starke australische Sonne ist ebenfalls nicht zu unterschätzen. So verhindert ein Hut zum einen den Sonnenstich und zum anderen den Sonnenbrand im Nacken.
Nun dürfte also klar sein, welches Leid australische Erntehelfer durch die aufdringliche Arschloch-Fliege erfahren und wie sehr sie sich zum Affen machen müssen um sich selbst vor diesem Monster zu schützen.
Der abschließende Appell an alle, die dem Verzehr von Rosinen und Sultaninen nicht abgeneigt sind, lautet somit: Genießt jede einzelne und würdigt die harte Arbeit von armen Backpackern in Australien, die neben den Leiden die sie durch die Arschloch-Fliege erfahren nur einen Hungerlohn verdienen.

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